In Zeiten knapper Kassen ist nicht jeder Bürgersteig in einem Zustand, den man sich als Bürger wünschen würde. Wer haftet, wenn man auf so einem Gehweg zu Schaden kommt, wurde jüngst vor Gericht geklärt.
Wer durch den Beruf krank geworden ist, bekommt unter Umständen Leistungen aus der gesetzlichen Unfallversicherung. Wie Betroffene ihre Ansprüche anmelden können.
Die Abgrenzung zwischen privatem Handeln und einem durch die gesetzliche Unfallversicherung abgesicherten Wegeunfall ist nicht immer leicht zu verstehen, wie ein vom Landessozialgericht Baden-Württemberg entschiedener Fall belegt. ...
Zwar genießen Schüler und Studierende im Rahmen eines Ferienjobs oder Praktikums wie Arbeitnehmer bei Arbeits- und Wegeunfällen einen gesetzlichen Unfallschutz. Doch die Absicherung ist nicht immer ausreichend. ...
In diesem Jahr sind die Zecken besonders früh unterwegs, denn je wärmer das Wetter, desto schneller werden die krankheitsübertragenden Tiere aktiv. Was gegen die gefährlichen Plagegeister hilft. ...
Wenn es wärmer wird, möchten viele wieder vermehrt sportlich aktiv werden, um beispielsweise die im Winter angesetzten Pfunde loszuwerden. Allerdings gilt es dabei einiges zu beachten, damit der Sport sich nicht nachteilig auf die Gesundheit auswirkt. ...
Der Anteil der Frauen, die von ihrer eigenen Erwerbstätigkeit leben, ist in den letzten sechs Jahren signifikant angestiegen. Woran erwerbstätige Frauen denken sollten, damit auch bei Notlagen der Lebensunterhalt gesichert ist.
Inwieweit sich ein Fahrradfahrer, der bei einem Verkehrsunfall, den er nicht verursacht hat, Kopfverletzung erlitten hat, ein Mitverschulden anrechnen lassen muss, weil er zum Unfallzeitpunkt keinen Helm trug, zeigen diverse Gerichtsurteile. ...
Ein Landessozialgericht hatte zu klären, unter welchen Voraussetzungen ein ins Ausland entsandter Arbeitnehmer unter dem Schutz der hiesigen gesetzlichen Unfallversicherung steht.
Obwohl die Zahl der meldepflichtigen Arbeits- und Wegeunfälle in Deutschland gesunken ist, verunglücken immer noch knapp 1,1 Millionen Arbeitnehmer während ihrer beruflichen Tätigkeit. Für 880 Arbeitnehmer endete ein entsprechender Unfall sogar tödlich. ...
Wenn es längere Zeit warm und sonnig ist, zieht es viele Motorradfahrer nach dem Winter wieder auf die Straße. Damit die erste Motorradtour im Jahr unfallfrei bleibt, sollten das Motorrad, aber auch der Biker fit genug sein.
Wer von zu Hause aus seinem Beruf nachgeht, sollte sich im Klaren sein, dass viele Tätigkeiten gerade im häuslichen Umfeld nicht durch die gesetzliche Unfallversicherung abgesichert sind.
Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, ereigneten sich letztes Jahr in Deutschland weniger Verkehrsunfälle als noch im Jahr zuvor. Zudem sank die Zahl der dabei Verletzten und Getöteten. Für einen Betroffenen ist es dennoch wichtig, eine ausreichende Absicherung zu haben.
Alle, die eine Au-pair-Kraft als Unterstützung im Haushalt und/oder bei der Kinderbetreuung, beschäftigen, müssen sich auch um den passenden Versicherungsschutz kümmern - nicht zuletzt da die Absicherung bestimmter Risiken gesetzlich vorgeschrieben ist.
Immer noch helfen zu viele, die an eine Unfallstelle kommen, Verletzten nicht, aus Angst, etwas falsch zu machen. Doch das Gegenteil ist der Fall, wer keine Hilfe leistet, macht sich nämlich strafbar. ...
Wer bei einem Verkehrsunfall oder einem liegen gebliebenen Fahrzeug seine Hilfe anbietet, steht nicht schutzlos dar, wenn er dabei selbst verunglückt. ...
Dieses Jahr dauert die sogenannte fünfte Jahreszeit für Karnevalsfreunde bis Anfang März. Da Missgeschicke und Unfälle bei den Feiern und Umzügen nicht ausgeschlossen werden können, ist es sinnvoll frühzeitig zu prüfen, ob man im Falle des Falles auch richtig geschützt ist.
Eltern halten ihre Kinder im Straßenverkehr für besonders gefährdet, wie ein Kindersicherheits-Report eines Versicherers zeigt. Tatsächlich schlummern die meisten Gefahren aber woanders. ...
Beschäftigte an Heimarbeits- oder Telearbeitsplätzen stehen unter bestimmten Voraussetzungen unter dem Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung. Doch es gibt auch Absicherungslücken.
Immer wieder gibt es Streit, ob ein Betriebsfest unter dem Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung steht. So auch in einem kürzlich von einem Landessozialgericht entschiedenen Fall. ...
Die Zahl der verunglückten Arbeitnehmer bei Arbeits- und Wegeunfällen ist im ersten Halbjahr 2013 im Vergleich zum gleichen Zeitraum 2012 geringfügig gesunken. Für den einzelnen Betroffenen bringt ein solcher Unfall jedoch oftmals auch finanzielle Nachteile. Wie sich diese vermeiden lassen.
Bei nahezu jedem zweiten Freizeitunfall handelt es sich nach Angaben der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin um Sturzunfälle. Wie sich Stolpergefahren in der eigenen Wohnung vermeiden lassen.
Das Hessische Landessozialgericht hatte zu entscheiden, unter welchen Voraussetzungen eine Person, die unentgeltlich für einen Verwandten tätig wird, unter dem Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung steht.
Die gesetzliche Unfallversicherung meldet für 2012 einen Rückgang der Schülerunfälle. Allerdings erhielten letztes Jahr mehr Schüler eine Unfallrente als noch im Jahre 2011.
Nach aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes gab es im ersten Halbjahr 2013 weniger Verkehrsunfälle als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Doch auch wenn die Statistik insgesamt positiv ausfällt, bleibt es für den Einzelnen wichtig, bei einem Unfall finanziell abgesichert zu sein. ...