Viele Eltern sind der Ansicht, dass Kinder im Straßenverkehr Kinder besonders gefährdet sind. Sie übersehen dabei jedoch andere Risiken, die nicht minder gefährlich sind, wie Studien zeigen.
Bis 2030 benötigen 35 Prozent mehr Bundesbürger Pflege als heute, prognostiziert das Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung. Eine Altersgruppe wird davon besonders betroffen sein. ...
Ob ein Haus- und Grundbesitzer wirklich rund um die Uhr seiner Räum- und Streupflicht nachkommen muss, um nicht haften zu müssen, wenn ein Passant auf seinem Grundstück stürzt, zeigt ein aktuelles Gerichtsurteil.
Kinder, die sich im Kindergarten oder in der Schule beziehungsweise auf dem Weg dorthin so verletzen, dass sie auf Dauer nur noch eingeschränkt oder gar nicht mehr erwerbstätig sein können, erhalten von der gesetzlichen Unfallversicherung eine Rente. Die Rentenhöhe richtet sich jedoch nicht nach dem tatsächlichen Bedarf.
2013 gab es einen einen Rückgang der Schülerunfälle. Dennoch verunfallen hierzulande immer noch rund 1,18 Millionen Kinder, Jugendliche oder Studenten auf dem Weg zum oder am Unterrichtsort. ...
Rund 16,5 Millionen Bürger leben in Deutschland alleine. Worauf insbesondere Singles achten sollten, um auch in schwierigen Situationen finanziell abgesichert zu sein.
Im Zuge der Anhebung der Rentenbezüge zum 1. Juli 2014 steigt auch der Betrag, den Bezieher einer Hinterbliebenenrente dazuverdienen dürfen, ohne dass es zu Abzügen bei der Rente kommt. ...
Im Alltag gibt es diverse Unfallrisiken, mit denen nur die wenigsten rechnen und die dennoch weitreichende Folgen haben können. So hatte ein Gericht zu klären, inwieweit eine Bank dafür haften muss, wenn sich ein Kunde beim Geldabheben an einem Bankautomaten verletzt. ...
Ab dem 1. Juli 2014 können Rentenversicherte unter bestimmten Voraussetzungen mit Vollendung des 63. Lebensjahres ohne Abzüge eine gesetzliche Rente bekommen. Welche Details dazu wichtig sind und warum für Personen, die nach 1952 geboren wurden, ein späteres Renteneintrittsalter gilt.
Wer als Arbeitnehmer arbeitslos wird, muss auch mit Auswirkungen auf die Höhe der gesetzlichen Rentenansprüche rechnen. Detaillierte Informationen dazu bietet eine neue Broschüre. ...
Wie sehen 20- bis 34-Jährige angesichts des fortschreitenden demografischen Wandels ihre Zukunft? Eine im Auftrag des Familienministeriums durchgeführte Umfrage zeigt auf, welchen Stellenwert Altersvorsorge in dieser Altersgruppe hat.
Wer maximal 450 Euro im Monat verdient, gilt als Minijobber. Im Gegensatz zu anderen Arbeitnehmern können Minijobber jedoch widersprechen, wenn sie nicht der gesetzlichen Rentenversicherung angehören möchten.
Durch Unfall, Krankheit oder Alter kann jeder in die Lage kommen, wichtige Fragen beispielsweise zur gewünschten medizinischen Behandlung oder zur Vermögensverwaltung nicht mehr selbst beantworten zu können. Doch man kann bereits im Voraus bestimmen, was dann getan werden soll.
Heute reichen viele Prognosen, die die Rente betreffen, nur bis zum Jahr 2030. Wie es trotz aller Unwägbarkeiten 2050 aussehen könnte, zeigt ein aktuelles Gutachten. ...
2013 ist die Zahl der staatlich geförderten Altersvorsorge in Form von Riester-Verträgen weiter gestiegen. Insbesondere eine Vertragsvariante ist besonders beliebt.
Die meisten Erwerbstätigen haben im Falle einer Berufsunfähigkeit (BU) keinen Anspruch auf eine gesetzliche Rente. Daher ist es sinnvoll dieses Risiko durch eine private Berufsunfähigkeits-Police abzusichern. Welche Leiden besonders oft zu einer Berufsunfähigkeit führen. ...
In Zeiten knapper Kassen ist nicht jeder Bürgersteig in einem Zustand, den man sich als Bürger wünschen würde. Wer haftet, wenn man auf so einem Gehweg zu Schaden kommt, wurde jüngst vor Gericht geklärt.
Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. bietet Interessierten kostenlos online die Möglichkeit, in vier einfachen Schritten mögliche Versorgungslücken für Ruhestand und Invaliditätsfall selbst zu erkennen.
In einer aktuellen Umfrage wurde ermittelt, wofür die Bürger ihr Geld zurücklegen. Wie das Ergebnis zeigt, ist den meisten bewusst, dass die gesetzliche Altersvorsorge nicht ausreicht.
Statistiker zeichnen ein eher negatives Bild von der Zukunft der gesetzlichen Rentenversicherung in Deutschland: Zu wenig Erwerbstätige müssen zu viele Rentner finanzieren. ...
Rund 20 Millionen Rentner können sich ab Juli auf mehr Rente freuen, wie vor Kurzem das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und die Deutsche Rentenversicherung Bund bekannt gab. ...
Der Anteil der Frauen, die von ihrer eigenen Erwerbstätigkeit leben, ist in den letzten sechs Jahren signifikant angestiegen. Woran erwerbstätige Frauen denken sollten, damit auch bei Notlagen der Lebensunterhalt gesichert ist.
Bei einer Scheidung gibt es oft nicht nur Streit um das Hab und Gut, sondern auch um die Renten- und Altersversorgungs-Ansprüche, die der Einzelne während seiner Ehezeit erworben hat. Eine Broschüre zeigt, welche Auswirkung eine Scheidung auf die spätere Rente hat.
Eine aktuelle Studie zeigt, dass in keinem Land in Europa die Vermögen ungleicher verteilt sind als in Deutschland. Zudem gibt es immer mehr Bürger, die überschuldet sind. ...
Eine aktuelle Studie einer gesetzlichen Krankenkasse kommt zu dem Ergebnis, dass der Beruf bei fast jedem zweiten Erwachsenen Stressfaktor Nummer eins ist. Doch es gibt auch einige andere Ursachen, die zu psychischen Erkrankungen führen. ...
In der Regel bekommt jeder Arbeitnehmer von seinem Arbeitgeber eine Kopie der Jahresmeldung für die Sozialversicherung. Da sich daraus die Rentenansprüche berechnen, gilt es diese genau zu prüfen, denn Fehler könnten die künftige Rente mindern. ...
Eine Studie hat die soziale Absicherung Selbstständiger in 18 europäischen Ländern untersucht. Das deutsche Sozialsystem konnte hier in vielen Punkten nicht überzeugen.
Viele Alleinstehende müssen für sich alleine aufkommen und für mögliche Ereignisse wie Krankheit, Pflege und das Alter selbst vorsorgen. Mit der richtigen Tarifwahl können sie jedoch bares Geld sparen, wenn bestimmte Kriterien beim Versicherungsschutz berücksichtigt werden.