Ein neues Onlineportal des Verbandes der Privaten Krankenversicherung (PKV) bietet Betroffenen und Angehörigen ausführliche Informationen rund um das Thema Pflege.
In vielen Versicherungspolicen kann vereinbart werden, dass der Versicherungskunde im Versicherungsfall einen kleinen Teil des Schadens selbst trägt. Dies kann sich für ihn schon nach kurzer Zeit rechnen. ...
Die Rechengrößen in der Sozialversicherung steigen 2015 auf breiter Front an. Der Zugang zur privaten Krankenversicherung wird weiter erschwert und ist ab Januar erst ab einem Einkommen von über 4.575 Euro möglich.
Nach Angaben der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände sind gesetzlich Versicherte seit dem 1. Juli vermehrt von Zuzahlungen bei ärztlich verschriebenen Medikamenten betroffen.
Eine unabhängige Beratungsstelle für Patienten und deren Angehörige zeigt auf, zu welchen Themenbereichen im Gesundheitswesen die Bürger in den letzten zwölf Monaten die meisten Fragen hatten. ...
Im ersten Quartal 2014 wurden in der gesetzlichen Krankenversicherung 270 Millionen Euro mehr ausgegeben als eingenommen. Wohin das Geld geflossen ist und wo der größte Kostenblock liegt, gab jüngst das Bundesministerium für Gesundheit bekannt.
Bei Terminvergabe und Wartezeiten in der Praxis zeigen sich gravierende Unterschiede in der Behandlung von gesetzlich und privat Krankenversicherten. Doch ob eine zentrale Terminvergabe, wie von der Regierung geplant, helfen kann, ist umstritten.
Nach Angaben des Ombudsmanns der privaten Krankenversicherung verzeichnete die objektive Schiedsstelle ein weiter rückläufiges Beschwerdeaufkommen bei den Versicherten. Dies zeugt von einer hoher Zufriedenheit der Kunden der privaten Krankenversicherer.
Die Ausgaben für die Gesundheit steigen in Deutschland weiter an. 2012 lag der Wert erstmals bei über 300 Milliarden Euro. Da immer mehr selbst bezahlt werden muss, ist es für den Einzelnen wichtig zu wissen, wie er sich vor hohen Kosten im Krankheits- und Pflegefall schützen kann.
Setzt die Bundesregierung ihre angekündigten Pläne zur Kürzung der Zuschüsse zur gesetzlichen Krankenversicherung um, dann müssen gesetzlich Krankenversicherte aller Voraussicht nach mit Zusatzbeiträgen rechnen.
2012 verbrachte statistisch gesehen fast jeder vierte Bürger knapp acht Tage als Patient in einem Krankenhaus. Wie gesetzlich Versicherte vorsorgen können, um sich im Ernstfall einen stationären Aufenthalt so angenehm wie möglich zu gestalten.
Mehr als die Hälfte der Bürger ist übergewichtig. Die gesundheitlichen Folgen können für Betroffene dramatisch sein. Eine Kampagne zweier Bundesministerien soll daher allen helfen, zu einer gesunden Lebensweise zu finden. ...
Viele glauben irrigerweise immer noch, dass Masern eine harmlose Kinderkrankheit sind. Für betroffene Kinder und Erwachsene besteht jedoch die Gefahr von zum Teil schweren Komplikationen bis hin zum Tod. 2013 ist die Zahl der Erkrankten um das Zehnfache wie noch in 2012 angewachsen.
Wer im Krankenhaus oder in einer Reha-Klinik behandelt werden muss, hat unter Umständen kostenlos einen gesetzlichen Unfallschutz während des Klinikaufenthalts sowie auf dem Hin- und Heimweg. Doch selbst dieser ist oft lückenhaft. ...
Arbeitnehmer, die von der gesetzlichen in die private Krankenversicherung wechseln wollen, müssen in diesem Jahr mehr verdienen als noch in 2013. Doch es gibt für gesetzlich Krankenversicherte weitere Wege, um die Vorzüge einer privaten Krankenversicherung nutzen zu können. ...
Zum Jahreswechsel wechselt der Ombudsmann der privaten Kranken- und Pflegeversicherung. Er ermöglicht es den Versicherten, bei Streitigkeiten in Vertrags- und Schadensangelegenheiten ohne Anwalts- und Gerichtskosten ihr Recht einzufordern. ...
Fast 19 Millionen Menschen wurden 2011 stationär behandelt. Eine aktuelle Statistik zeigt, was die häufigsten Gründe für einen Klinikaufenthalt waren. Wie der Einzelne vorsorgen kann, um sich im Fall des Falles eine bestmögliche Unterbringung und Behandlung im Krankenhaus leisten zu können. ...
Laut einer aktuellen Statistik steigt die Zahl der im Krankenhaus durchgeführten Operationen und Maßnahmen stetig. Wie der Einzelne vorsorgen kann, damit ein eventueller Krankenhausaufenthalt auch ohne finanzielle Mehrbelastung möglichst angenehm wird. ...
Nach einer aktuellen Statistik werden immer mehr Bürger stationär behandelt, zugleich sinkt die Zahl der Krankenhäuser. Wie der Einzelne sich im Falle eines Krankenhausaufenthaltes trotz dieser Entwicklung eine komfortable Unterbringung und optimale Behandlung sichern kann. ...