Bis 2030 benötigen 35 Prozent mehr Bundesbürger Pflege als heute, prognostiziert das Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung. Eine Altersgruppe wird davon besonders betroffen sein. ...
Viele Bürger wissen, dass sie mit der gesetzlichen Rente alleine nicht ihren Lebensstandard im Alter halten können. Immer mehr setzen daher auf eine staatlich geförderten Altersvorsorge in Form einer Riester-Rente, wie eine aktuelle Statistik des Bundesministerium für Arbeit und Soziales zeigt.
Viele, die eine gesetzliche Alters- oder Erwerbsminderungsrente erhalten, wollen oder müssen hinzuverdienen. Wer über eine bestimmte Verdienstgrenze liegt oder andere Kriterien nicht erfüllt, muss jedoch Rentenabzüge hinnehmen. ...
Das Statistische Bundesamt hat vor Kurzem aktuelle Daten zur Entwicklung bei den Geburtszahlen und der Zahl der Sterbefälle veröffentlicht. Trotz steigender Geburtenrate ist die Zahl der Neugeborenen immer noch niedriger als die der Gestorbenen.
Die Deutsche Rentenversicherung ermöglicht den Versicherten, außerhalb der üblichen Bürozeiten diverse Formalitäten online durchzuführen und Informationen sowie Unterlagen abzurufen. Unter anderem kann man beispielsweise sein eigenes Rentenkonto einsehen und Rentenanträge stellen.
Wechselt ein Rentner den Wohnort, muss er dies frühzeitig der Deutschen Rentenversicherung melden. Anderenfalls könnte es Probleme bei der Auszahlung der Rente zulasten des Rentenbeziehers geben.
Immer mehr Bürger setzen bei ihrer Altersvorsorge auf private Rentenversicherungs-Policen. Denn diese Form der Altersvorsorge hat diverse Vorteile. Alleine letztes Jahr wurden 800.000 Verträge mehr abgeschlossen als im Jahr zuvor.
Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln hat zur Analyse der relativen Einkommensarmut erstmals die regionalen Preisniveaus mit einbezogen - und kommt zu sehr überraschenden Ergebnissen. ...
Die Deutsche Rentenversicherung hat aktuelle Zahlen zum Renteneintritt und den Abschlägen von vorzeitigen Ruheständlern vorgelegt. Dabei zeigt sich eine interessante Entwicklung.
Im vergangenen Jahr ist die durchschnittliche Rentenbezugsdauer deutlich gestiegen, wie Zahlen der Deutschen Rentenversicherung belegen. Was dies für künftige Rentner bedeutet. ...
Fast jeder Bürger, der 27 Jahre oder älter ist, erhält einmal im Jahr von der Deutschen Rentenversicherung seine persönlichen Renteninformationen. Diese sollten unbedingt auf Richtigkeit geprüft werden, um gegebenenfalls später Nachteile zu vermeiden.
Bereits jetzt beträgt die gesetzliche Altersrente weniger als die Hälfte des bisherigen Einkommens. Nach Expertenaussagen wird die Rentenhöhe noch weiter fallen. Daher ist es auch für die jungen Bundesbürger wichtiger denn je, privat für das Alter vorzusorgen.
Nach Angaben der Bundesregierung profitieren Frauen und Männer, die vor 1992 Kinder erzogen haben, in Deutschland von der kürzlich eingeführten Mütterrente. Welche Vorteile das für die rund 9,5 Millionen Personen bringt.
Wer als Arbeitnehmer arbeitslos wird, muss auch mit Auswirkungen auf die Höhe der gesetzlichen Rentenansprüche rechnen. Detaillierte Informationen dazu bietet eine neue Broschüre. ...
Wie sehen 20- bis 34-Jährige angesichts des fortschreitenden demografischen Wandels ihre Zukunft? Eine im Auftrag des Familienministeriums durchgeführte Umfrage zeigt auf, welchen Stellenwert Altersvorsorge in dieser Altersgruppe hat.
Eine aktuelle Umfrage zeigt, dass in den Unternehmen je nach Branche noch ein zum Teil gehöriger Nachholbedarf in Sachen betriebliche Altersvorsorge und Gesundheitsförderung der Mitarbeiter besteht.
Die nationalen Herausforderungen durch die demografische Entwicklung sind weitgehend geläufig. Wie es um die anderen EU-Mitgliedstaaten steht und wie sich Deutschland hier einreiht, zeigt eine Studie des Deutschen Instituts für Altersvorsorge. ...
2013 ist die Zahl der staatlich geförderten Altersvorsorge in Form von Riester-Verträgen weiter gestiegen. Insbesondere eine Vertragsvariante ist besonders beliebt.
Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. bietet Interessierten kostenlos online die Möglichkeit, in vier einfachen Schritten mögliche Versorgungslücken für Ruhestand und Invaliditätsfall selbst zu erkennen.
Immer noch verzichten zahlreiche Bürger auf bares Geld vom Staat, obwohl ihnen eine Förderung zustehen würde, wenn sie eine betriebliche Altersvorsorge und/oder einen Riester-Vertrag abschließen.
Bei einer Scheidung gibt es oft nicht nur Streit um das Hab und Gut, sondern auch um die Renten- und Altersversorgungs-Ansprüche, die der Einzelne während seiner Ehezeit erworben hat. Eine Broschüre zeigt, welche Auswirkung eine Scheidung auf die spätere Rente hat.
Eine aktuelle Umfrage zeigt, dass viele Unternehmen sich im Klaren darüber sind, dass sie im Hinblick auf den demografischen Wandel mehr für die Mitarbeiterbindung und für ihre Attraktivität als Arbeitgeber tun müssen. Entsprechende Lösungen gibt es bereits.
Eine aktuelle Studie offenbart, dass immer noch viele Arbeitnehmer auf eine betriebliche Altersvorsorge und damit auf diverse Vergünstigungen verzichten, obwohl sie ihnen zustehen würde.
Im aktuellen Rentenbericht betont das Bundesministerium für Arbeit und Soziales, dass die gesetzliche Rente alleine künftig nicht ausreichen wird, um den Lebensstandard eines Erwerbstätigen auch im Alter halten zu können. Es gibt jedoch diverse Vorsorgemöglichkeiten. ...
Es gibt einige Gegenden in Deutschland, in denen die durchschnittlichen Altersrenten höher sind als in anderen. Auch Frauen bekommen deutschlandweit im Vergleich zu Männern weit weniger. Experten erklären, warum das so ist.
Dass zum 1. Januar diesen Jahres die Beitragsbemessungs-Grenze der gesetzlichen Rentenversicherung angehoben wurde, wirkt sich für Arbeitnehmer, die eine betriebliche Altersvorsorge haben, positiv aus. ...
Die Gesamtleistung einer Lebens- oder Rentenversicherung besteht nicht nur aus dem zugesicherten Garantiezins. Wie sich die Kapitalsumme bei Vertragsende genau zusammensetzt und welche Versicherungsleistungen über die Rendite hinausgehend möglich sind.
Das Sparverhalten der Deutschen hat sich innerhalb weniger Monate stark verändert. Deutlich zugelegt hat das Sparmotiv "Private Vorsorge", wie eine aktuelle Untersuchung belegt.